Osteoporose (Knochenschwund)

Das Skelett bildet "das Gerüst" Ihres Organismus. Es stützt den Körper, gibt ihm seine Form und schützt Ihre inneren Organe vor Verletzungen. Wenn hier eine Erkrankung vorliegt, ist das gesamte Organsystem gefährdet. Eine Stoffwechselerkrankung kann Ursache dafür sein, dass sich Knochenmasse vermindert. Die Gefahr von Knochenbrüchen steigt. Häufig auftretende Knochenbrüche, die ohne stärkere Einwirkung von außen auftreten, aber auch Rückenschmerzen oder Schmerzen in den Knien können der Hinweis auf eine Osteoporose-Erkrankung sein. Osteoporose - auch Knochenschwund genannt - tritt in erster Linie im fortgeschrittenen Alter auf, häufiger bei Frauen als bei Männern.

Den Patienten kennenlernen

In einem ausführlichen Gespräch erhebe ich gemeinsam mit Ihnen Ihre Krankengeschichte. Anschließend möchte ich Sie untersuchen, Ihre Leistungsfähigkeit beurteilen, Ihre körperliche Verfassung ermitteln, kurz, Sie richtig kennenlernen.

Erste Untersuchungen geben Aufschluss

Die medizinische Technik ermöglicht es uns Ärzten heute, genaue Untersuchungen und Messungen am Patienten (Knochendichtemessung) durchzuführen. Mithilfe geringer Röntgenstrahlen ist es möglich die Knochendichte zu messen.
Schon eine geringe Menge Blut reicht zur Erstellung eines Blutbildes aus sowie zur Messung bestimmter Blut-Werte, die nähere Hinweise auf eine Osteoporose-Erkrankung geben.

Osteoporose-Behandlung

Eine Osteoporose-Erkrankung sollte früh erkannt und gewissenhaft therapiert werden. Bei einer diagnostizierten Osteoporose-Erkrankung stehe ich meinen Patienten beratend und behandelnd zur Seite. Ich nehme mir Zeit für Sie.